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Eines der Ziele von Nature Expeditions ist es neue und abwechslungsreiche Trekkingrouten zu entwickeln, die atemberaubende Landschaften, unerforschte archäologische Stätten, Thermalbäder, Vogel- und Naturbeobachtung, sowie die Begegnung mit den ortsansässigen Menschen und ihrer Kultur zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis verbinden.
Kommen Sie mit uns und erleben Sie die ungezähmten und faszinierenden Originalanden – weit ab vom Rummel des Massentourismus.
Trekking im oberen Tal des Flusses Chancay:
Trekking im oberen Tal des Flusses Chancay in einer Höhe von 3000 bis 4000 Metern ist eine großartige Alternative für Besucher, die wenig Zeit haben. Sie können das Thermalbad von Collpa und die Ruinen von Chiprac oder Rupac in nur zwei Tagen besuchen. Aber wir empfehlen Ihnen, drei bis vier Tage einzuplanen, um die Schönheit und Artenvielfalt des Gebietes voll genießen zu können.
An beiden Ruinenstädten (Chiprac und Rupac) kann man regelmäßig Andenkondore sehen, sowie eine große Vielzahl anderer Vogelarten von Kolibris bis zu verschiedenen Beutegreifern. Auf unserer großen Trekking tour haben Sie außerdem die Möglichkeit Pumas, Andenhirsche und Vikuñas zu sehen. Die schönste Reisezeit ist von April bis Juni, wenn die Berge nach der Regenzeit in ein Meer von bunten Blüten getaucht sind.
Das Flusstal des Chancay befindet sich nur zwei Stunden Fahrtzeit nördlich von Lima. Von der Stadt Huaral aus fährt man hinauf in die Anden. Dazu braucht man ab hier einen Allradwagen. Nach weiteren zwei Stunden erreicht man die Stadt Acos, Ausgangspunkt der Tagestouren.
Sehen Sie hier eine Bildgalerie mit vielen Vogelarten aus dem Gebiet.

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Das Thermalbad von Collpa
Ein Besuch des Thermalbades von Collpa ist ein muss für den gestressten Großstädter, ein perfekter Anfang für ein paar Tage Trekking und natürlich ein noch besseres Ende für einen Trekkingaufenthalt. Um zum Thermalbad zu kommen, fahren wir von Acos aus zwei Stunden talaufwärts entlang des Flusses vorbei an zahlreichen Wasserfällen.
Fotogalerie.
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Sehen Sie die Touren auf der Karte. Klicken Sie auf die Karte, um Sie zu vergrößern.
Die Ruinen von Rupac
Ungefähr 90 Minuten Fahrt per Allradwagen von Acos befindet sich das Geister- Dorf (Niemand lebt hier mehr, das Dorf wurde verlassen). Hier beginnen wir unseren drei bis vierstündigen Aufstieg zu den Ruinen von Rupac. Diese Ruinenstadt wurde von der Kultur der Atavillos angelegt, die das Gebiet vor den Inkas beherrschten..
Bildgalerie vom Weg nach Rupak.
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Vogelbeobachtung auf dem Weg nach Lampiang
Diese Ganztageswanderung von Acos nach Lampiang führt uns durch viele verschiedenen Anden-Lebensräume und gibt uns so die Möglichkeit, eine große Anzahl Vogelarten zu beobachten.
Sehen Sie eine Bildgalerie mit vielen Vogelfotos aus der Gegend.
Sehen Sie eine Artenliste.
Sehen Sie unsere Foto-Identifizierungsliste von Vogelarten der Küste und der Anden
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Die Ruinen von Chiprac
Chiprac ist eine große Stadt der Atavilloskultur welche das Tal aus einer Höhe von 3740 Metern überschaut. Hunderte von zweistöckigen Gebäuden gruppieren sich in verschiedenen Sektoren zusammen, die von großen Plätzen getrennt werden. Um nach Chiprak zu gelangen, setzen wir unseren Weg von La Florida aus 30 Minuten lang per Allradwagen fort. Dann steigen wir 3-4 Stunden lang zu den Gebäuden auf.
Fotogalerie von Chiprak, Berglandschaften und Blumen.
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Der große Wanderrundweg
Dieser 4-5 Tage dauernde Gipfelwanderweg beginnt in dem Geisterdorf Pampas und führt zunächst zu den Ruinen von Rupak. Wir steigen dann weiter bis auf 4500 Meter auf, wo wir die Möglichkeit haben, Andenkondore, Pumas, Vikuñas und Andenhirsche zu beobachten. Wir übernachten in Zelten und die Ausrüstung wird auf Mulis transportiert. Am letzten Tag steigen wir zu den Ruinen von Chiprak ab und weiter zum Dorf Pampas.
Sehen Sie eine Fotogalerie mit vielen Vogelbildern.
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Die Kultur der Atavillos
Die Ruinen von Rupac und Chiprac gehören zur Kultur der Atavillos. Dieser Stamm bevölkerte noch vor den Inkas die Andenregion um Lima und bestand aus zwei großen Gemeinschaften, den Yauyos und den Atavillos. Die Atavillos rebellierten mehrfach gegen die Herrschaft der Inkas. Keramiken und eine Grabstätte bei Huascoy in der Region Canta sind Zeugen des kulturellen Austausches mit der Kultur von Recuay im Callejon von Huaylas in Huaraz..
Während der Jahre der spanischen Eroberung wurde hier die Stadt Pampas San Salvador wegen des Mineralreichtums der Gegend gegründet. Francisco Pizarro, der Gründer der Stadt, nannte sich selbst der Marquez von Atavillos.
Die Gebäude der Atavillos sehen von außen viereckig aus, haben aber innen eine konische und nach oben spitz zulaufende Form. Das flache Dach wurde von großen Steinplatten gebildet. In den Wänden des Gebäudes befinden sich viele kleine Kammern. Während in den oberen Kammern die Vorräte lagerten, waren die unteren Kammern für die Toten reserviert. Die Gebäude haben Keller und Feuerplätze mit Schornsteinen. Viele der Gebäude sind noch voll intakt und haben etliche Erdbeben überlebt. Fotogalerie eines typischen Hauses. |